Ausbau Bushaltestelle Gewerbepark Metternich

Die CDU-Metternich begrüßt den barrierefreien Ausbau der Haltestelle an der Rübenacher Straße. Im Januar dieses Jahres wurde der Nahverkehrsplan vom Rat beschlossen. Der neue Plan hat vor allem das Ziel den öffentlichen Nahverkehr zu stärken. So wird auch die Frequentierung dieser Haltestelle enorm gesteigert werden, von 2 auf 8 Linien. „Wir begrüßen es sehr, dass die Haltestelle barrierefrei ausgebaut wird. Auch die bessere Beleuchtung der beiden Haltestelle sind für uns ein wichtiger und richtiger Punkt.“, erläutert das Metternicher CDU-Ratsmitglied Julia Kübler. 

Auf Grund der Änderungen wird es notwendig, dass ein Doppelbussteig gebaut wird, so dass es möglich ist, dass 2 Busse gleichzeitig hintereinander halten können. Die Christdemokraten begrüßen weiterhin, dass die aktuellen Planungen die Sicherheit von Fußgängern und Fahrradfahrern im Blick haben. Auch, dass diese Maßnahme bis zur Fahrplanumstellung im Dezember fertig gestellt werden soll.

Neue Pläne am Metternicher Kreisel

Für das Baugebiet am Metternicher Kreisel hat die Stadtverwaltung eine neue Vorgehensweise vorgestellt. In der Vergangenheit hatte ein Investor eine sehr massive Bebauung vorgeschlagen. Diese hätte das Entree von Metternich zu geklotzt und wäre zu keiner Weise passend gewesen. Gegen diese Bebauung hat sich die CDU-Metternich von Anfang an gewehrt. „Wir sind froh, dass diese Pläne nun vom Tisch sind. In den letzten Jahren hat der Investor seine Pläne zwar abgeändert, aber nur zum Negativen. Gegen die massive und unschöne Bebauung haben wir uns auf allen Ebenen entgegengestellt. Wir sind froh, dass unsere Einschätzung geteilt wird.“, so die Ortsvorsitzende Julia Kübler.

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Gemeindeteam aus Arenberg / Immendorf organisiert Hilfe für ihre Einwohner

Die derzeitige Situation erfordert ein schnelles Handeln und Umdenken und so organisierte das kleine Team aus Arenberg / Immendorf am 14. März in kürzester Zeit eine Sonderveröffentlichung für die über 2000 Haushalte in Arenberg / Immendorf,  welche am 16. März innerhalb von einem Tag verteilt wurde. Wir dachten uns, dass die meisten älteren Einwohner und Risikopatienten nicht über unsere bestehende Facebook- oder E-Mail-Plattform informiert werden können, wollten aber trotzdem schnell gerade diese informieren und eine Plattform für Hilfesuchende und Helfer schaffen. Um die Informationen direkt aus erster Hand zu bekommen, interviewte Ortsvorsteher Tim Josef Michels die wichtigsten Anlaufstellen wie Ärzten, Apotheke, Schule, Kindergarten, etc. in seiner Ortsgemeinde. Die dort erhalten Informationen haben wir gebündelt und zielgerichtet für unseren Stadtteil in dem Sonderblatt zusammengetragen. Es geht hierbei um direkte Aufklärung aus unseren Ortsbezirken.Sonderverffentlichung

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