Kitas in Koblenz - zentrale Säulen unserer Gesellschaft

Für die CDU Koblenz sind Kitas zentrale Säulen unserer Gesellschaft. Wirklich gute Kindertagesstätten fördern den Start in gelingende Bildungskarrieren unserer Kinder. Eltern erleichtern sie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Um beides zu gewährleisten, brauchen sie mehr gut qualifiziertes Personal für bedarfsgerechte Angebote. Nur so können sich die Erzieherinnen und Erzieher jedem Kind widmen und  Chancengleichheit für alle Kinder sichern. Gerade jetzt in der Corona-Pandemie zeigt sich, wie lebensnotwendig die zuverlässige Erfüllung beider Aufgaben durch die Erzieherinnen und Erzieher ist. Sie erfüllen gerade in diesen nicht ganz einfachen Tagen ihre Pflichten in voller Hingabe an die ihnen anvertrauten Kinder.

Leider wird in diesen Tagen aber auch deutlich, dass es zur Sicherung und Weiterentwicklung der hohen Qualität der Kitas an vielen Ecken in einem solchen Ausmaß hakt, dass das Vertrauen der Eltern in die Kitas Schaden nehmen könnte. Deshalb hat sich der Arbeitskreis Bildung der CDU Koblenz intensiv mit dieser Thematik auseinandergesetzt. Dazu wurden zahlreiche Gespräche mit Eltern,  Erzieherinnen und Erziehern sowie mit Vertretern des Jugendamts geführt.

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Landes-FDP verabschiedet sich vom Leistungsgedanken in der Schule

Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und Eltern erwarten mit gemischten Gefühlen den Start in das neue Schuljahr. Die Corona-Pandemie hat das letzte Schulhalbjahr alle am Bildungssystem Beteiligten gefordert und vor große Herausforderungen gestellt. Der Arbeitskreis Bildung der CDU Koblenz erkennt die herausragenden Leistungen, die in diesen Monaten der Pandemie allen Beteiligten an Schulen erbracht wurden an, besonders hoch an und dankt dafür. Für manche sei diese unsichere Situation ein willkommener Anlass gewesen, System „Schule“ neu diskutiert oder sogar komplett in Frage gestellt. So forderte die Landes-FDP – selbst Teil der Regierungskoalition in Rheinland-Pfalz – eine „Totalumbau“ des Schulssystems. Mit dieser Überschrift berichtete die RZ über ein Papier, das  die Vizepräsidentin der SGD-Nord, Nicole Morsblech, und der Landesvorsitzenden der Jungen Liberalen, Luca Lichtenthäler, verfasst hat („Landes-FDP fordert Totalumbau: „Das Schulsystem, wie wir es kennen, hat ausgedient“ – RZ v. 02.06.2020.) Darin wurde insbesondere angeprangert, dass das Bildungssystem hierarchisch geprägten Machtverhältnissen entstamme. Das zeige sich u.a. an vorgegebenen Lehrpläne, standardisierten Leistungsüberprüfungen sowie in den Ziffernnoten als einzigem Feedback an die Schülerinnen und Schüler über die Ergebnisse ihrer Leistungen.

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Mit soliden Deutschkenntnissen in eine erfolgreiche Zukunft

Der Arbeitskreis Bildung setzt sich ein für bessere Berufs- und Lebenschancen von jungen Menschen mit Migrationshintergrund schon an Grundschulen und fordert einen wirklich bedarfsorientierten Unterricht in Deutsch als Zweitsprache.

Im ersten Halbjahr 2020 beschäftigte sich der Arbeitskreis Bildung der CDU Koblenz intensiv mit dem „Deutsch als Zweitsprache“ (DaZ) -Unterricht an rheinland-pfälzischen Grundschulen. Exemplarisch wurde hierzu die Situation an einer Schule in der Region, die stellvertretend für Grundschulen mit einem hohen Anteil an Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund steht, beleuchtet.

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