CDU Koblenz unterstützt die Oberbürgermeister-Kandidatur von Baudezernent Bert Flöck

    In einer gut besuchten Mitgliederversammlung der CDU Koblenz sprachen 97 Prozent der Anwesenden Bert Flöck ihr Vertrauen aus und beschlossen, ihn bei der Kandidatur für das Amt des Oberbürgermeisters bei der Wahl im September 2017 zu unterstützen.

    In einer rund 40 minütigen Rede hatte sich Bert Flöck zuvor den CDU-Mitgliedern vorgestellt. Er verwies auf seinen beruflichen Werdegang bei der Stadtverwaltung Koblenz: Dort stieg er vom Auszubildenden bis zum Leitenden Verwaltungsdirektor auf ehe er vom Stadtrat im April 2016 zum Beigeordneten und Baudezernenten gewählt wurde.

    „Ich kenne die Verwaltung, die politischen Gremien, die Wege und Entscheidungsabläufe. Ich habe damit ausreichend Expertise, um die Aufgaben und Herausforderungen, die auf die Stadt zukommen und die der Oberbürgermeister zu bewältigen hat zu meistern“

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    Josef Oster will für die CDU in den Bundestag

    Mit einem Traumergebnis hat der Kreisparteitag der Koblenzer Christdemokraten den Bürgermeister der Verbandsgemeinde Bad Ems, Josef Oster, als Kandidaten der CDU Koblenz für die Bundestagswahl 2017 nominiert. 97,3 % der Stimmen entfielen auf den 45-jährigen Verwaltungs- und Betriebswirt, der nun am 24. Oktober mit starkem Rückenwind in die Vertreterversammlung der drei am Bundestagswahlkreis beteiligten Kreisverbände Koblenz, Mayen-Koblenz und Rhein-Lahn gehen wird. Der Lokalanzeiger sprach mit Oster und dem Parteichef der CDU Koblenz Andreas Biebricher.

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    Flöck geht ins Rennen um die Koblenzer Stadtspitze

    Baudezernent will Oberbürgermeister werden –
    58-Jähriger tritt als unabhängiger Bewerber an


    bert floeckDer Name war schon länger Teil der Gerüchteküche, jetzt ist klar: Bert Flöck will ins Rennen um das Amt des Koblenzer Oberbürgermeisters eintreten. Der amtierende Baudezernent war bereits als möglicher Kandidat der CDU ins Spiel gebracht worden, hatte sich dazu bislang aber noch nicht äußern wollen. Und der 58-Jährige wird jetzt auch nicht als CDU-Bewerber antreten, sondern als unabhängiger Kandidat, wie er im Gespräch mit unserer Zeitung ankündigt – wenn auch in Absprache mit seiner Partei. Am Donnerstag hatte es dazu eine Abstimmung mit dem Kreisvorstand der Partei gegeben. Eine endgültige Beschlussfassung, ob die unabhängige Kandidatur von der CDU unterstützt wird, soll es dann aber erst bei einer Mitgliederversammlung am 30. November geben – eine bereits in der Vergangenheit gepflegte Praxis der Koblenzer Union bei wichtigen Personalentscheidungen. Der Koblenzer Parteichef Andreas Biebricher rechnet aber auch dort mit einem „großen Zuspruch für Bert Flöck“. Gespräche will der amtierende Baudezernent auch über die Parteigrenzen hinaus führen, etwa mit der FDP sprechen, ob diese seine Kandidatur unterstützen wird.

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