
Wie gelingt moderner Wohnungsbau? Welche Hürden begegnen Planern in Koblenz? Und was braucht es, um Stadtentwicklung nachhaltig voranzubringen? Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt eines Gesprächs zwischen CDU-Landtagskandidat Philip Rünz und dem Koblenzer Architekten Jens Ternes.
Ternes führt seit 1999 sein Architekturbüro in Moselweiß. Heute beschäftigt er ein 30-köpfiges Team und ist an vielen Stellen in der Stadt aktiv – vom Wohnungsbau bis zur Bestandssanierung. Für Philip Rünz ist klar: „Jens Ternes ist Schängel durch und durch. Bei allem, was er plant und umsetzt, merkt man sofort, wie sehr ihm Koblenz am Herzen liegt.“
Im Gespräch ging es um aktuelle Herausforderungen in der Baubranche – von steigenden Kosten, Verwaltungsprozessen, aber auch darum, wie das Wohnen in der Stadt von morgen aussehen könnte. Auch die Rolle des Landes Rheinland-Pfalz bei Mittelstandsförderung und Rahmenbedingungen wurde thematisiert. Ein besonderes Anliegen beider: mehr Tempo beim Wohnungsbau. „Wir brauchen in Koblenz bezahlbaren Wohnraum – gleichzeitig müssen wir bestehende Gebäude nachhaltig sanieren. Dafür braucht es verlässliche Prozesse und eine mittelstandsfreundliche Politik“, betont Rünz.
Der junge Landtagskandidat setzt auf den direkten Austausch mit Fachleuten aus der Praxis: „Wer Politik gestalten will, muss zuhören – und verstehen, wo es klemmt. Genau deshalb sind solche Gespräche so wertvoll.“
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