Ein Leistungsträger im Bundeskabinett, ein Zugpferd, ein Macher – die Koblenzer Christdemokraten ließen keinen Zweifel daran, wie groß ihre Wertschätzung für Bundesinnenminister Alexander Dobrindt ist. Dieser war auf Einladung des Landtagskandidaten Philip Rünz zur Veranstaltung „Klartext im Kino“ ins Odeon gekommen, und zwar „sehr, sehr gern“, wie er betonte. Denn natürlich unterstütze er den Landtagswahlkampf eines so engagierten jungen Mitstreiters, wenn es ihm möglich ist, und schloss dabei selbstredend auch den Kandidaten der rechten Rheinseite, Andreas Birtel, und den rheinland-pfälzischen Spitzenkandidaten Gordon Schnieder mit ein.
Für seinen Bundestagskollegen Josef Oster fand der Minister ausschließlich lobende, respektvolle Worte. Als amtierender Vorsitzender des Innenausschusses ist dessen Arbeit eng mit der Alexander Dobrindts verbunden. „Es vergeht in Berlin kein einziger Tag, an dem Josef Oster nicht die Anliegen aus seinem Wahlkreis, Ihre Anliegen, mit Vehemenz vertritt“, sagte er. „Das macht ihn zu einem wirklich herausragenden Politiker.“
Vor 250 interessierten Gästen und Pressevertretern streifte Dobrindt einmal quer durch alle aktuellen politischen Themen. Ein Schwerpunkt: sein Spezialgebiet Innere Sicherheit – hier wurden unter seiner Federführung in der laufenden Legislaturperiode bereits zahlreiche Maßnahmen auf den Weg gebracht.
Dazu gehöre auch die Ordnung, die die Union wieder in die Migration bringe. „Wir machen keine inhumane Politik, wie es uns manchmal vorgeworfen wird. Im Gegenteil“, betonte er. Klare Regeln ordneten die Maßnahmen so, dass diese kompatibel mit den Gegebenheiten in der Gesellschaft seien und dass wirklich Bedürftige Hilfe bekämen.
Ein weiteres wichtiges Stichwort: Optimismus. Diesen könne man von älteren Generationen lernen. Man müsse den Menschen wieder vermitteln, dass Arbeiten, sich um die Familie kümmern und ein Ehrenamt ausüben, so wie es unsere Eltern und Großeltern getan haben, erstrebenswert und das Fundament einer gut funktionierenden Gesellschaft in Wohlstand seien.
Eine klare Abgrenzung formulierte er gegenüber allen extremistischen Positionen: „Ob rechts, islamistisch oder links: Jeder Extremist ist Mist.“
Im anschließenden Austausch nutzte das Publikum die Gelegenheit, Fragen zu stellen – unter anderem zu Erfahrungen aus den Grenzkontrollen oder dem Ausbau des Katastrophen- und Bevölkerungsschutzes.
Der Koblenzer CDU-Landtagskandidat Philip Rünz zeigte sich erfreut über das große Interesse an der Veranstaltung und stellte heraus: „Alexnader Dobrindt macht auf Bundesebene vor, was wir auch im Land erreichen wollen: eine Politik, die umsetzt – für Innere Sicherheit, für unsere Wirtschaft, für unsere Bildung, für ein besseres Rheinland-Pfalz.“
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