Philip Rünz: Wie weit ist der Glasfaserausbau in Koblenz?

09.03.2026

CDU-Landtagskandidat fragt Experten vom Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO)

Koblenz. Der Glasfaserausbau in Koblenz läuft sichtbar – aber noch lange nicht
flächendeckend. In der Stadt sind mehrere Anbieter aktiv, die in verschiedenen
Gebieten und Stadtteilen bauen. Wie sind die Perspektiven für Koblenz, das Umland
und ganz Rheinland-Pfalz? Dem möchte der CDU-Landtagskandidat Philip Rünz auf
den Grund gehen und hat sich deswegen mit einem Experten getroffen, der den
Überblick hat: Roman Skrodzki vom Bundesverband Breitbandkommunikation
(BREKO). Skrodzki vertritt viele mittelständische Telekommunikations- und
Glasfaserunternehmen in Deutschland, die die Netze planen, bauen und betreiben –
ein idealer Ansprechpartner also.

Im Gespräch erfuhr Philip Rünz, dass noch eine ganze Menge Kupfer in Rheinland-
Pfalz liegt, das in den kommenden Jahren durch Glasfaser ersetzt werden muss.
Glasfaser ist deutlich leistungsstärker als die herkömmlichen Kupferleitungen. Für die
Menschen wird das bei der Arbeit im Büro, im Homeoffice oder auch beim
Privatgebrauch spürbar, weil Down- und Uploads, Back-Ups oder Streaming besser
und schneller funktionieren.

„Klar ist: Leistungsfähige digitale Infrastruktur ist heute genauso wichtig wie Straßen
und Brücken“, betont Rünz. „Für unseren Wirtschaftsstandort, für Schulen,
Unternehmen und private Haushalte brauchen wir flächendeckend Glasfaser und
verlässliche Rahmenbedingungen.“ Der Christdemokrat möchte das Thema weiterhin
eng begleiten.